Bodrum ist eine im Südwesten der Türkei gelegene Stadt mit einer Küstenlandschaft, die geprägt ist durch Inseln, Halbinseln und Buchten.
Die Stadt wirkt im Gegensatz zu anderen Touristenzentren der türkischen Riviera noch sehr idyllisch wie ein kleines Fischerdorf mit den kleinen weißen Häusern und den verwinkelten, engen Gassen. Es gibt in Bodrum keine hohen Hotelbauten wie in anderen Touristikzentren der türkischen Riviera, was einen ganz besonderen Charme ausmacht. Unten am Hafen gibt es Bars und Diskotheken, weiter oben beginnen die „Krämerviertel“.
Die Strände rund um Bodrum sind aus feinem Sand und das Wasser ist kristallklar, wofür die Stadt auch berühmt ist. Somit bietet es ideale Bedingungen für Wassersport, besonders Tauchen und Surfen. Entsprechend viele Angebote existieren in der Stadt.
An der Stelle der Stadt Bodrum gab es bis zu dessen Zerstörung das antike Halikarnassos mit dem berühmten Mausoleum. Das Mausoleum ließ sich ein persischer König zu Lebzeiten bauen, es wurde vermutlich bei einem Erdbeben zerstört. Das Johanniterkastell St. Peter wurde aber mit Resten des Mausoleums erbaut.
Das Kastell St. Peter gehört zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Bodrum. In dem Kastell befindet sich ein Unterwassermuseum, das bei jeder Stadtbesichtigung angesehen werden sollte, weil es einfach sehenswert ist. Das Beste des Museums ist das Schiff von Uluburun, das aus der Bronzezeit stammt. Es konnte komplett mit Fracht und Ausstattung gehoben werden. Niemand kann genau sagen, wo das Schiff herkommt, so viele verschiedene Gegenstände wurden in dem Schiff gefunden.
Sonstige sehenswerte Bauten sind das Myndos-Tor mit Teilen der Stadtmauer, ein antikes Theater und einige Tempelreste.

