Im Norden Griechenlands liegt die Stadt Ioannina, die Hauptstadt der griechischen Region Epirus. Die Stadt liegt am westlichen Ufer des Pamvotida-Sees. Außerdem befindet sich in der Nähe der Fährhafen Igoumenitsa.
Das Zentrum wirkt gemütlich und ist geprägt von engen Gassen und vielen alten Gebäuden aus osmanischer Zeit. Das Stadtgebiet ist recht eben und wird von Gebirgsausläufern eingerahmt. Der Hügel im Zentrum der Stadt am Seeufer ist der Burghügel.
Ioannina bietet auch mehrere Museen. Zum einen das archäologische Museum, in dem unter anderem Funde aus der antiken Orakelstätte Dodona ausgestellt sind. Außerdem gibt es ein Museum der byzantinischen Kunst, das in der alten Zitadelle der Stadt untergebracht ist.
Während der osmanischen Herrschaft wurde eine Hauptmoschee erbaut, die später als Kulturdenkmal erhalten wurde und heute zur Besichtigung offen steht.
In der Nähe der Stadt liegt die bekannte Tropfsteinhöhle von Perama, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Ganz im Gegensatz zur Oberfläche ist es in der Höhle eher kühl. Im Pamvotida-See liegt auch die Insel Nisi, auf der es mehrere kleine Klöster gibt, die noch bewohnt sind.

