Badereisen sind in Afrika das ganze Jahr über möglich. Wer es sich leisten kann und will, kann, aufgrund des Zeitunterschieds zwischen der Ost- und Westküste, sogar rund um die Uhr in der Sonne braten. Lediglich im Flugzeug und während einer sehr kurzen Nacht bleibt die Sonne verdeckt.
Neben den klassischen Urlaubsländern Nordafrikas bieten sich auch die südafrikanischen Küsten für einen ausgiebigen und luxuriösen Badeurlaub an. Wenn in Europa und Nordamerika der Winter die Strände im eisigen Griff hält (selbst am Mittelmeer kann es dann und wann zu Schneeschauern kommen), dann herrscht am Kap der guten Hoffnung und den angrenzenden Stränden und Buchen schönster Sonnenschein. Vom Meer weht eine angenehme Brise und am Abend lässt man den Badetag bei einem gut gemixten Drink in der lokalen Reggaebar ausklingen.
Plagen sich die Badegäste an den Stränden Australiens mit steigenden Sonnenschutzproblemen, so muss sich der Badegast in Afrika lediglich die Frage stellen, auf welchen der vielen unberührten Strände er am nächsten Tag seinen Fuß setzen möchte. Denn Badereisen in Afrika heißt nicht nur, faul am Strand zu liegen, sondern verspricht auch Abwechslungen auf höchstem Niveau. Vom Luxushotel an der beschaulichen Südküste ist es mit dem Flugzeug nur ein Katzensprung in den tiefsten Dschungel oder zu den bewaldeten Ufern des Tanganjikasees, wo der Urlauber auf den Spuren der deutschen Eroberer zum Zeugen weltgeschichtlicher Ereignisse werden darf.
Natürlich sind auch die klassischen Gebiete des nördlichen Afrika nicht außer Acht zu lassen. Anders als die Südspitze des Kontinents sind sie von Europa aus sehr viel leichter erreichbar, auch die Infrastruktur ist in den Touristenkolonien längst auf nordwesteuropäischem Niveau. Der Empfang ist freundlich und professionell, in den meisten Fällen erhält jeder Urlauber seinen eigenen kleinen Strandabschnitt. Was auch immer sie suchen - schwarze Lavastrände oder weiße Lagunen - ein Badeurlaub in Afrika kann Ihre Sehnsüchte stillen.

