Wer einmal die artenreiche Vielfalt des afrikanischen Kontinents erleben möchte der sollte sich auf eine Safari durch die Weiten der Savanne Kenias begeben. Die große Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften Kenias, spiegelt die Charakteristika des afrikanischen Kontinents wieder, schneebedeckte Berggipfel, schier unendliche Savannen bevölkert vom Großwild, ein langes Korallenriff und ein Stück ursprünglichen Regenwaldes, bieten perfekte Ziele für eine Rundreise. Das Land ist heutzutage weitestgehend für den Tourismus erschlossen, der Massen- und Pauschaltourismus spielt sich an den weißen Stränden der Küste ab, und der Individualtourismus im Landesinneren.
Die Flora und Fauna des Landes ist sehr reichhaltig und spiegelt die idealtypischen Vorstellungen Afrikas wieder.
Die Vielzahl an gut gehüteten Nationalparks ermöglicht es auf den Safari-Tours viele interessante Tier- und Pflanzenarten hautnah zu entdecken: Giraffen, Strauße, Zebras, Antilopen, Gnus, Büffeln, Schmetterlinge, Impalas, Elefanten und Schlangen.
Diese Nationalparks stellen heutzutage das wichtigste Standbein des Tourismus dar, der bekannteste ist Massai Mara, der sich an den nördlichen Ausläufer der Serengeti befindet. Hier kann man besonders im Juli und August die faszinierenden Herdenwanderungen beobachtet, die für jeder Betrachter ein wirklich einmalige Erlebnis bedeuten.
Ein besonderer Tipp ist der kleinere artenreiche Nationalpark inmitten der Hauptstadt Nairobi, bevölkert von Giraffen, Zebras, Elefanten und Antilopen. Die Einnahmen des Tourismus werden größtenteils in die Verbesserung der Infrastruktur des Landes und den Aufbau und der Pflege der Nationalparks verwendet, mit einer Reise nach Kenia können sie neben den einmaligen persönlichen Erfahrungen die sie sammeln einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt Afrikas leisten.

