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Vietnam – 3.400 Kilometer Sandstrand03.05.2009 von Thomas | Keine Kommentare » |
Entdecken sie die wunderschönen Landschaften, die exotische Küche, die sprichwörtliche asiatische Gastfreundschaft und das kulturelle Erbe Vietnams. Dieses Südostasiatische Land bietet die perfekten Bedingungen für einen Urlaub, und so langsam entwickelt sich der Tourismus in dem lange Zeit politisch isolierten Land, dieser hat auch einen erheblichen Anteil am wirtschaftlich Aufschwung des Landes in den letzten Jahren.
Das Klima des Landes ist zum Teil sehr unterschiedlich. Während im Norden ein gemäßigtes tropisches Wechselklima vorherrscht, mit den kühlen Monaten November bis April und den wärmeren zwischen Mai und Oktober, ist der Süden des Landes eher tropisch mit fast durchgängig heißen bis warmen Klima. Während der Regenzeit kann es gelegentlich zu Taifunen kommen, die zum Teil heftige Überschwemmungen, besonders im Mekong-Delta, auslösen.
Das erste was ihnen bei einer Reise nach Vietnam auffallen dürfte, ist die ungekünstelte und offene Freundlichkeit der Einheimischen, da das Land noch nicht für den großen Massentourismus erschlossen ist, sind die Bewohner immer noch zum Teil erstaunt und neugierig wenn sie auf Europäer treffen. Die Landschaft Vietnams ist geprägt durch die sattgrünen Reisfelder die sich in den Flachebenen zwischen den Bergen des Landes erstrecken, dem dichte Dschungel und den herrlichen Stränden.
Mit fast 3.400 Küstenkilometern bietet das Land für Wassersportler schon fast paradiesische Möglichkeiten. Für Taucher ist gerade das Weltberühmte Korallenriff vor Nha Thrang zu empfehlen, hier gilt es die farbenreichen Tropenfische und Weißspitzhaie in ihren Habitus zu entdecken. Mit Sichtweiten von bis zu 30 Metern bietet dieses Riff eine einmalige Erfahrung für alle Taucher und Schnorchler. Nha Thrang ist auch der Treffpunkt zahlreicher Internationaler Rucksacktouristen. Aber nicht nur Taucher kommen an der Küste Vietnams auf ihre Kosten, in den letzten Jahren hat sich das Land auch in der internationalen Surferszene, einen Namen gemach, und so finden alljährlich in der Nähe von Phan Thiet zahlreiche Wettkämpfe statt. Aber man muss selbstverständlich kein Profi Surfer sein, um in den Genuss der vietnamesischen Wellen zu kommen. der Mui-Ne-Strand eignet sich auch für Wind- und Kitesurfer. Aber nicht nur Wasserratten kommen in Vietnam auf ihre Kosten, auch für Golfer gibt es zahlreiche attraktive Plätze, besonders in der Umgebung der Großstädte Hanoi und Saigon.
Wenn sie abseits der weiten Strände ein bisschen von der Kultur und der Gesellschaft Vietnams erfahren, empfiehlt sich ein Besuch der beiden großen Städte. Besonders Hauptstadt des Landes, Hanoi, lockt mit ihrer Altstadt aus dem 11. Jahrhundert die Besucher an, das besondere dabei ist die Unterteilung des Stadtkern in 36 Gassen, wobei in jeder Gasse nur eine Ware verkauft werden darf. Nördlich der Stadt findet sich auch die Halong Bucht mit ihren knapp 3000 kleinen Inseln, die inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden sind. Diese Bucht lässt sich bequem per Bootstour erkunden.
Hue, die alte Hauptstadt Vietnams, in der Mitte des Landes gelegen, zieht die Touristen mit dem alten Kaiserpalast, und den beeindruckenden Thronsaal, an. Die gesamte Anlange wurde nach strengen astronomischen Regeln gebaut und basiert auf der Harmonie zwischen Natur und Kultur.
Da Vietnam als Tourismusziel immer beliebter wird, haben zahlreiche namhafte Reiseanbieter es mit in ihr Programm aufgenommen, so dass man heutzutage schon recht preiswerte Pauschalreisen finden kann.